← Alle Förderprogramme
BMFTR (ehem. BMBF)

Förderung für Hubs für die Fusion

Bund

Faktenmaschinell erzeugt · Datenstand 2026-06-10
Ebene
Bund
Fördergeber
BMFTR (ehem. BMBF)
Bundesland
Instrument
k. A.
Branchen
branchenoffen
Quelle
Förderdatenbank des Bundes
Fördergeber-Portal
www.bmbf.de

Zweck

Quelle: FDB (CC BY 4.0), Stand 2026-08-18

Wollen Sie als Akteur aus Wirtschaft oder Wissenschaft ein Fusionskraftwerk entwickeln? Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert themenspezifische Hubs für die Fusion mit bis zu 30 Millionen EUR (30.000.000 EUR).

Sie sind ein Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, eine Hochschule oder eine Forschungseinrichtung? Dann können Sie eine Förderung für „Hubs für die Fusion“ erhalten. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bündelt mit diesen Zentren Kompetenzen für Fusionskraftwerke.

Es gibt 3 thematische Schwerpunkte für die Hubs. Diese sind

die Laserfusion,

die Magnetfusion mit Fokus auf den Stellarator sowie

der Brennstoffkreislauf samt Materialentwicklung.

Sie können in diesen Bereichen Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen. Auch das Hub-Management wird gefördert.

Die Art der Berechnung hängt von Ihrer Organisationsform ab:

Wenn Sie ein Unternehmen sind, berechnet sich die Förderung auf Kostenbasis (AZK). Der Zuschuss richtet sich also nach Ihren zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten. Sie müssen sich in einem Verbundprojekt meist mit mindestens 25 % an den Kosten beteiligen.

Wenn Sie eine Hochschule oder Forschungseinrichtung sind, berechnet sich die Förderung in der Regel auf Ausgabenbasis (AZA). Hierbei sind Ihre projektbezogenen Ausgaben die Grundlage. Das Ministerium kann diese Ausgaben zu 100 % fördern. Führen Sie als Hochschule ein nichtwirtschaftliches Forschungsvorhaben durch, erhalten Sie zusätzlich eine Projektpauschale. Diese beträgt 20 % der geförderten Ausgaben.

Zentrale Voraussetzung ist, dass Sie mit Partnern in einem Verbund zusammenarbeiten. Sie erhalten die Förderung als nicht rückzahlbaren Zuschuss.

Antragsweg

Quelle: FDB (CC BY 4.0), Stand 2026-08-18

**Verfahrensablauf**

Das Antragsverfahren ist grundsätzlich zweistufig angelegt.

Damit die Hubs möglichst schnell arbeitsfähig sind, soll das Hub-Management-Projekt zusätzlich direkt als Vollantrag im einstufigen Verfahren eingereicht werden.

Bitte beachten Sie eine Besonderheit für die allererste Einreichungsfrist: Sie müssen die Strategieskizze und den Antrag für das Hub-Management zeitgleich einreichen. Dafür gibt es im System „easy-Online“ zwei separate Formularsätze. Eine Berücksichtigung ist nur möglich, wenn Sie beide Formulare einreichen.

Das grundsätzliche Verfahren für das Hub-Management:

  • Sie reichen den förmlichen Förderantrag direkt über das System „easy-Online“ (siehe weiterführende Links) ein.

Das grundsätzliche Verfahren für Forschungs- und Entwicklungsprojekte:

  • 1. Stufe: Ein Vertreter Ihres Konsortiums reicht eine Strategieskizze beim Projektträger ein . Bei der Erstellung von Projektskizzen und förmlichen Förderanträgen ist das elektronische Antragssystem „easy-Online“ (siehe weiterführende Links) zu nutzen.
  • 2. Stufe: Nach positiver Bewertung Ihrer Skizze werden Sie aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag einzureichen. Sie stellen diesen Antrag über das System „easy-Online“ (siehe weiterführende Links).

Rechtsgrundlage (Auszug)

Quelle: FDB (CC BY 4.0), Stand 2026-08-18

Richtlinie

Richtlinie zur Förderung von „Hubs für die Fusion“

vom: 25.03.2026

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

BAnz AT 17.04.2026 B3

Weblink zur Förderrichtlinie …

Noch nicht kuratiert

Zu diesen Punkten liegt noch keine geprüfte Angabe vor. Sie werden nicht geschätzt — maßgeblich ist bis dahin die Quelle des Fördergebers.

  • Voraussetzungen
  • Förderhöhe / Konditionen
DOKUMENT · PROGRAMM-STECKBRIEFZP-2026-0377PDF herunterladenIn neuem Tab öffnen ↗
FREMDER INHALTgeprüft einbettbar 2026-08-17
foerderdatenbank.de · abgerufen 2026-08-18
In neuem Tab öffnen ↗
Fremder Inhalt — keine Aussage des Portals · bleibt die Fläche leer, Quelle im neuen Tab öffnen
Quellen
Förderdatenbank des Bundes (BMWK), CC BY 4.0 · Datenstand 2026-06-10 · Inhalt abgerufen 2026-08-18
Noch keine fachliche Abnahme — der Inhalt ist die extrahierte Quellenangabe, nicht eine geprüfte Auslegung.