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Neue Studie zur Energiewende

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Eine Analyse von Agora Energiewende vergleicht zwei Wege bis 2030. Der ambitionierte Weg mit schnellerer Elektrifizierung und dem geplanten Ausbau von Wind- und Solarenergie senkt die Emissionen dauerhaft.

  • Agora hat die Analyse am 3. September 2025 vorgestellt; danach ließen sich im Jahr 2030 rund 36 Millionen Tonnen CO2 einsparen.
  • Die Analyse richtet sich an die Bundesregierung; Unternehmen betrifft sie über steigende CO2-Preise und die Förderprogramme, die Agora empfiehlt.
  • Für Unternehmen ergibt sich daraus keine Frist.

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Agora Energiewende hat am 3. September 2025 die Analyse „Effiziente Energiewende. Vier Hebel für Resilienz und Klimaschutz“ vorgestellt. Sie vergleicht zwei unterschiedlich ambitionierte Szenarien für den Ausbau strombasierter Technologien wie Elektroautos und Wärmepumpen.

Im ambitionierten Szenario trifft eine schnellere Elektrifizierung auf den im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgesehenen Ausbau von Wind- und Solarenergie. Laut Agora ließen sich so im Jahr 2030 rund 36 Millionen Tonnen CO2 einsparen, verglichen mit dem weniger ambitionierten Szenario (Agora Energiewende, Stand 3. September 2025).

Diese Minderungen wären nach Agora strukturell und damit dauerhaft. Den Rückgang der letzten sechs Jahre um jährlich 27 Millionen Tonnen CO2 führt die Analyse dagegen zu einem erheblichen Teil auf die schwache Konjunktur zurück.

Auch die Importrechnung sinkt. Bis 2030 ließen sich in diesem Szenario fossile Importe von bis zu sieben Milliarden Euro jährlich einsparen. Derzeit führt Deutschland fossile Brennstoffe für rund 80 Milliarden Euro im Jahr ein.

Als Hebel nennt Agora unter anderem sozial gestaffelte Förderprogramme für E-Autos und Wärmepumpen sowie flächendeckende Ladepunkte und Wärmenetze. Konkrete Programme für Unternehmen enthält die Analyse nicht. Welche Förderung für ein Vorhaben heute gilt, beantwortet sie deshalb nicht.

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